Konstantin Glomb (Tenor) wurde 2000 in Mönchengladbach geboren. Ab 2004 erhielt er Gesangsunterricht bei Klaus Paulsen, ab 2018 bei Stefanie Schaefer. Seit 2022 studiert er Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, zunächst bei Professorin Ursula Targler-Sell, seit 2025 bei Michael Nagy. Als Solist singt er deutschlandweit Werke von der Renaissance bis zur Moderne, mit einer besonderen Leidenschaft für Musik vor 1800. Er ist freier Mitarbeiter des SWR-Vokalensembles unter der Leitung von Yuval Weinberg sowie Gründungsmitglied, Berater und Sänger des Bundesjugendchors, mit dem er unter anderem in der Philharmonie Berlin und Krakau auftrat. Mit dem Vokalensemble LauschWerk sang er in der Elbphilharmonie Hamburg und sang im Vokalwerk des Klangbüros "Polliphon" bei den Opernfestspielen Heidenheim. In Meisterkursen arbeitete er unter anderem mit Holger Falk, Cyril Auvity, François Lazarevitch, Élodie Fonnard, Marie van Rhijn und Violaine Cochard zusammen. Am Stadttheater Gießen sang er in der Spielzeit 2023/24 die Rollen des Borsa in „Rigoletto” und des Triquet in „Eugen Onegin”.
